Die diätetische Behandlung. Die Grundprinzipien einer Heilernährung
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Außer der Zahl und der Qualität der Nahrung, die wesentliche Bedeutung hat das Regime einer Ernährung - die Zeit der Aufnahme der Nahrung, die Abstände zwischen ihren Aufnahmen, die Verteilung im Laufe des Tages. Eine Heilernährung soll so aufgebaut sein damit die Aufnahme der Nahrung 4-5 einmal pro den Tag nicht seltener war. Die langwierigen Pausen im Essen bringen zum Reiz des Nervensystemes, zur Überlastung der Organe der Verdauung, da für eine Aufnahme viel konsumiert wird piepse, was die Verdauung erschwert. Wenn der Patientin immer zur einer und derselbe Zeit isst, entwickelt sich bei ihm der bedingte Reflex für die Zeit der Aufnahme der Nahrung. Die Organe der Verdauung wie würden sich darauf vorbereiten, und dadurch verbessert sich den Prozess der Verdauung und der Aneignung.
Damit beeinflusste die Diät den Organismus des Kranken günstig, die Nahrung muss man eine bestimmte kulinarische Bearbeitung und dabei, sich unterziehen um die Erhaltung ihrer Nahrungsenergiewerte zu sorgen. Zugleich soll die Nahrung lecker sein und, an den Kranken befriedigen. In dieser Hinsicht spielt die große Rolle nicht nur die Weise der Vorbereitung, sondern auch die Erledigung der Platte, die Lage, in der der Mensch isst.
Jede Heildiät ernennt nur der behandelnde Arzt. Sie werden in der bestimmten, verhältnismäßig kurzen Periode verwendet. Nur muss man für die seltenen Fälle eine Heilernährung ständig verwenden.
Was, noch zu achten:
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